Monate: Februar 2017

Träumerischer Rückblick 6/2017

Eigentlich dachte ich letzte Woche, dass ich meinen kleinen Infekt überstanden hätte. Aber er wehrt sich sehr hartnäckig, obwohl ich mich schonte. Daher habe ich viel geschlafen und verhältnismäßig wenig anderes geschafft. Leseträume: Auch diese Woche hat sich an der Lesefront recht wenig getan. Ich habe lediglich einige Seiten in „Wintersong“ gelesen und plane es weiterzulesen, auch wenn mich S. Jae-Jones mit unkorrekten deutschen Einschüben regelmäßig aus der Geschichte rausreißt. Aber gut, Amerikaner kennen sich mit Kasus und Genus nicht so aus. Ich wünschte mir trotzdem, sie hätte einfach darauf verzichtet. Daraus ergibt sich, dass mir die „frischen“ Rezensionen ausgehen. Zu einem Buch muss ich noch eine schreiben, aber da ich sie noch nicht vorbereitet habe, kommt sie wahrscheinlich erst übernächste Woche. Diese Woche habe ich die Rezensionen zu „Caraval“ von Stephanie Garber (keine Empfehlung) und „Red Rising“ von Pierce Brown (absolute Empfehlung) veröffentlicht. Serienträume: Ich bin weiterhin ein großer Fan von „Riverdale„. Außerdem habe ich mit „Juana Inés“ begonnen, eine Serie über eine eindrucksvolle Frau im damals spanischen Mexiko. Leider gibt es sie nur …

„Red Rising“ von Pierce Brown

Es gibt wenige Trilogien, wo mich der erste Teil total begeistert hat und die Reihe von Band zu Band immer noch besser wurde – „Red Rising“ von Pierce Brown ist eine dieser seltenen Ausnahmen. Die Serie hat viele Fans und so wurde Pierce Brown mit „Red Rising“ im Jahr 2014 Debut Goodreads Author, die folgenden Bände „Golden Son“ und „Morning Star“ wurden 2015 bzw. 2016 jeweils in der Kategorie Science Fiction auf dem ersten Platz gewählt. Dementsprechend bin ich sehr begeistert, dass es eine zweite Trilogie in diesem Universum geben soll, auch wenn „Iron Gold“ vor wenigen Tagen auf den Januar 2018 verschoben wurde. Vielleicht sollte ich die Wartezeit nutzen, um diese Trilogie zu reraden?

Kaufhausserien im Vergleich: „Mr. Selfridge“ und „The Paradise“

Diese beiden Serien gegenüberzustellen bietet sich nicht nur wegen des ähnlichen Handlungsortes von „Mr. Selfridge“ und „The Paradise“ an. Da ich mich mit den Jahren immer mehr zu einem Fan von britischen TV-Serien, die in der Vergangenheit spielen, entwickele, ist es wenig verwunderlich, dass ich mich für beide Serien erwärmen konnte. Nachfolgend stelle ich sie Euch vor und vergleiche sie.

„Caraval“ von Stephanie Garber

Auf „Caraval“ sind im Vorfeld viele Lobeshymnen niedergegangen, so dass ich mir das Debüt von Stephanie Garber bestellt habe, ohne die Rezensionen anderer Blogger abzuwarten. Ob mich die magische Performance und das starke Band zweier Schwestern verzaubern konnte, erfahrt Ihr in dieser Rezension.

Träumerischer Rückblick 5/2017

Die erste Woche der vorlesungsfreien Zeit ist mal wieder viel zu schnell vergangen. Beinahe ebenso schnell sind die dreißig Tage seit dem offiziellen Start des Blogs vergangen und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich immer noch keinen gescheiten Twitterheader gebastelt habe. Die Zahlen sind ganz ordentlich, auch wenn es sich natürlich bemerkbar macht, dass Google mir hier nicht paar Dutzend Besucher am Tag vorbeischickt. Leseträume: Irgendwie hatte ich diese Woche überhaupt keine Lust, irgendein Buch in die Hand zu nehmen. Anscheinend ist mein Leserausch, wenn vielleicht auch nicht gebrochen, zumindest unterbrochen. Ich liege aber dennoch sehr gut „im Plan“. Mal schauen, ob ich nächste Woche wieder ein oder mehrere Bücher in die Hand nehme. Außerdem wird es mal wieder Zeit für ein Foto von meinen Neuzugängen. Veröffentlicht habe ich diese Woche zwei Rezensionen: „Erzähl mir nix“ von Nadja Hermann und „Der goldene Kompass“ von Philip Pullmann. Serienträume: Einerseits konnte ich es kaum abwarten, die letzte Staffel von „Person of Interest“ zu sehen. Andererseits wollte ich noch nicht Abschied von den Charakteren nehmen. Deswegen …

„Der goldene Kompass“ von Philip Pullmann

Zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört die Trilogie „His Dark Materials“, insbesondere des ersten Bands „Der goldene Kompass“. Diese Woche las ich einen Artikel, dass „The Book of Dust“ der Auftakt zu einer „Companion“-Trilogie sein wird. Es wird daher wirklich Zeit, dass ich auch die anderen Teile rereade – hier ist jedoch erst einmal die überarbeitete Rezension zum ersten Teils!

Träumerischer Rückblick 4/2017

Auch wenn die Länge dieses Rückblicks anderes vermuten lässt, habe ich diese Woche sehr wenig getan. War aber auch mal nötig. Leseträume: Diese Woche habe ich gleich zwei Bücher beendet. Allerdings hat „Binti“ von Nnedi Okorafor auch keine hundert Seiten, das ging natürlich dann recht flott. Mir hat die Novelle nur mäßig gefallen, ebenso wie „Caraval“ von Stephanie Garber. Zu beiden Büchern plane ich auf jedem Fall Rezensionen, aber ob ich eine bis morgen fertig bekomme, bleibt abzuwarten. Habe aber auch noch eine unveröffentliche, fast fertige „neue“ Besprechung auf Lager. Am Wochenende war zum einen das Faschingslesen von Lyne und Neyasha, außerdem habe ich am Samstagabend beim zehnten Leseabend von Tina teilgenommen (und diesen in den anderen Post integriert). Deswegen bin ich auch so gut mit „Caraval“ vorangekommen. Am Montag habe ich meine Rezension zu Robin Hobbs „Der Ring der Händler“, den ersten Teil der Zauberschiffe veröffentlicht. Passend zum Kinostart – und somit auch eine gute Überleitung zur nächsten Kategorie – habe ich meine Rezension zu „The Girl With All The Gifts“ hier gepostet. Film- und …

Faschingslesen mit Lyne und Neyasha

Heute und morgen veranstalten Lyne und Neyasha ein Lesewochenende unter dem Namen Faschingslesen. Wer Lust hat, kann noch jederzeit einsteigen! Samstag 11:00 Uhr: Ich habe mich für einen Sammelpost für das Wochenende entschieden. Da ich erst vorhin aufgestanden bin, werde ich nun erst einmal gemütlich frühstücken, bevor es dann mit dem Lesen losgeht 🙂 16:45 Uhr: Irgendwann zwischen Zwölf und Ein Uhr habe ich mit „Caraval“ begonnen. Mittlerweile habe ich etwa ein Drittel davon gelesen. Ehrlich gesagt beschleicht mich immer immer mehr das Gefühl, dass es sich um ein überhyptes Buch handelt. Vielleicht hätte es mir sogar gefallen, wenn ich jünger wäre. So nervt es mich, dass Scarlett immer langsamer als der geübte Leser ist. Auch fehlt es an wirklich sympathischen Charakteren. Heute Abend werde ich zusätzlich noch am Leseabend von Tina teilnehmen. Da sich das inhaltlich ziemlich ähnelt, integriere ich ihn in diesen Post und mache keinen eigenen dazu. 18:45 Uhr: Gleich beginnt der Leseabend. Irgendwie hat es sich in den Jahren vorher nie ergeben, aber bei der zehnten Auflage bin ich nun mit diesem …

„The Girl With All The Gifts“ von M. R. Carey

Passend zum Deutschlandstart des Kinofilms zu „The Girls With All The Gifts“ möchte ich die Rezension zu dieser Zombie-Post-Apokalypse reposten. Leider habe ich bei meiner Recherche zum Film festgestellt, dass zumindest einige Kritiken fast alles vorwegnehmen und somit den Film seiner Spannung berauben. Auch für das Buch selbst gilt, dass es am besten ist, so wenig wie möglich zu wissen – daher meidet neben Filmkritiken auch den deutschen Klappentext, der viel zu viel verrät!