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Reloaded: Nachgefragt bei … Holly

Seit fast zehn Jahren bloggt Holly über Bücher, davon fast neun Jahre auf umblaettern.com. Damit zählt sie selbst unter den Interviewpartner*innen für „Reloaded: Nachgefragt bei …“ zu den ältesten Blogger*innen. In letzter Zeit war Holly etwas weniger aktiv, doch sie arbeitet an einem neuen Konzept – ich bin schon sehr gespannt! Außerdem hat sie mich mit ihrer Antwort, was eine gute Rezension ausmacht, zum Nachdenken gebracht und mich zur Twitterumfrage geführt: Braucht eine Rezension eine Inhaltsangabe? Was sich sonst noch so seit dem ersten Interview im Juli 2010 verändert hat, erfahrt Ihr im Interview!

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„The Loneliest Girl in the Universe“ von Lauren James

In letzter Zeit habe ich viele tolle Bücher gelesen, doch ich möchte Eure Aufmerksamkeit auf dieses bisher weitestgehend unbekannte neue Science-Fiction-Buch lenken. In „The Loneliest Girl in the Universe“ von Lauren James geht es darum, dass ein Mädchen ganz alleine auf einem Raumschiff zu einem neuen Planeten reist, bis eines Tages ein zweites Raumschiff mit einem Jungen von der Erde startet. Was sich zunächst ziemlich eintönig und vorhersehbar anhört, entwickelt eine erstaunliche Intensivität. Am besten lest Ihr dieses Buch ohne weiteres Vorwissen!

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Träumerischer Rückblick 23/2017

Obwohl das Praktikum erst zwei Wochen vorbei ist, kommt es mir vor, als wäre es vor Ewigkeiten gewesen. Derzeit befinde ich mich auf einer ziemlichen Aufholjagd, vor allem in Form von Minusstunden nacharbeiten und auf nach das Praktikum verschobene Termine wahrnehmen. Da die Vorlesungszeit unmittelbar nach Praktikumsende gestartet ist, gilt es natürlich auch in den beiden Seminaren am Ball zu bleiben. Aber von einem Seminar sind bereits 2/5 geschafft und das andere Seminar hat nun einen normalisierten Umfang an zu lesenden Texten. Ab November kann ich mich daher hoffentlich auch liegengebliebenen Ausarbeitungen widmen.

Leseträume: Ich lese und lese. Nach dem Beenden von „A Long Way to an Small, Angry Planet“ von Becky Chambers habe ich mit „Even the Darkest Stars“ von Heather Fawcett angefangen. Ich fand das Buch aber etwas plump und klischeehaft, dazu sehr vorhersehbar, deshalb habe ich es unterbrochen.

Stattdessen habe ich „The Loneliest Girl in the Universe“ von Lauren James gelesen, schon wieder einen Sci-Fi-Roman. Weil das Buch mir sehr gut gefiel und nahezu unbekannt ist, habe ich direkt eine Rezension dazu verfasst, die morgen online kommt.

Anschließend habe ich „Eliza And Her Monsters“ von Francesca Zappia begonnen, womit ich mittlerweile schon zur Hälfte durch bin. Wäre das genau das passende Buch für mich vor 15 Jahren gewesen.

Da ich in die Badewanne keine Hardcover mitnehme, habe ich außerdem „Flame in the Mist“ von Renee Abdieh gestartet. Sieht so aus, als gäbe es insgesamt vier Perspektiven. Bin gespannt, was das gibt.

Somit lese ich aktuell drei Bücher parallel. Ich werde das aber sicherlich bis zum Ende der kommenden Woche wieder reduzieren, weil mir das zu viele Bücher auf einmal sind. Aber es ist schon Ewigkeiten her, dass mir das passiert ist und ich sehe das grundsätzlich als positives Zeichen.

Serienträume: Die Serienfront sieht ebenfalls ziemlich chaotisch aus. Ich schaue jetzt „Star Trek: Discovery„, „Designated Survivor„, „Chesapeake Shores“ und ganz neu „Shannara Chronicles“ sozusagen live. Außerdem habe ich in die dritte Staffel von „How To Get Away With Murder“ hineingeschaut und dann habe ich auch die dritte Staffel „Good Witch“ begonnen. Mein Plan ist jetzt erst einmal, möglichst zeitnah letztgenannte Serie und „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“ fertig zu schauen, damit mein menschlicher Arbeitsspeicher nicht völlig überlastet wird.

Spielträume: Damit ich nicht völlig mit Freizeitstress durchdrehe, habe ich meine Rückkehr in eine komplexe Spielwelt in den November verschoben und spiele bis dahin weiter „Project Highrise„. Eigentlich ein ziemlich simpler Hochhaussimulator. Aber dadurch, dass die Einnahmen nur Punkt Mitternacht fließen, durchaus herausfordernd. Denn ich schaffe es regelmäßig, mit dem letzten Geld beispielsweise ein neues Apartment einzurichten und zu vermieten, ohne einen Wasseranschluss hingelegt zu haben. Was bedeutet, dass ich hoffen muss, dass der unzufriedene Mieter nicht vor 24 Uhr aussieht, denn das bedeutet Malus.

Unterwegsträume: Gefühlt war ich kaum unterwegs, aber wenn ich genauer nachdenke, kommt doch einiges zusammen. Beispielsweise war ich auf der Buchmesse in Frankfurt und hatte mit Rike (vormals Anima Libri, bald Rike Random) eine tolle Fahrerin.

Dann war ich am Kemnader Stausee, wo ich eigentlich Herbstbilder knipsen wollte, aber nicht zuletzt wegen des Lichtes mich vor allem auf die Vögel konzentriert habe. Welches Bild gefällt Euch am besten? Vor allem von den badenden Raben habe ich eine ganze Fotostrecke geschossen, weil sie mir so gut gefielen.

Außerdem habe ich nach einem Schultermin in Essen den Grugapark einen Besuch abgestattet, wo ich unter anderem mein neues Twitter-Profilbild aufgenommen habe.

Linkträume: Beim #Litnetzwerk-Wochenende entstand die Idee zum Beitrag, nun habe ich sie tatsächlich umgesetzt: Ich bin eine schlechte Bloggerin! Spoiler an dieser Stelle: Nein, ich halte mich nicht wirklich für eine schlechte Bloggerin. Nur nicht für mega-erfolgreich.

Dann kam die erste Zusatzaufgabe für #liesdichnachHogwarts online und ich habe sie gelöst: Fünf Bücher, die ich mit nach Hogwarts nehmen würde. Welche fünf Bücher würdet Ihr einpacken?

Außerdem habe ich ein herbstliches Tag gesehen und die Fragen beantwortet: Fall Time Cosy Time Book Tag. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, das Tag mitzunehmen und selbst zu beantworten!

Last but not least habe ich beim Herbstlesen mitgemacht. Schade, dass ich nächstes Wochenende keine Zeit haben werde.

Zukunftsträume: Ich hoffe auf einen ruhigeren November. Diese Woche heißt es allerdings erst einmal sicherstellen, dass Freitag ein Interview online gehen kann. Das es möglicherweise nicht klappt, liegt daran, dass ich viel zu spät angefragt habe. Ansonsten bin ich von Donnerstag bis Sonntag auf einer Europatagung, wo ich über die Zukunft diskutieren werde. Grad in der aktuellen Zeit ein hochspannendes Thema. Zum Glück gibt es in der Woche darauf zwei Feiertage, so dass ich mein Wochenende da dann nachholen kann.

Ich bin eine schlechte Bloggerin!

Wenn Ihr wissen wollt, warum Euch trotz aller Bemühungen noch nicht der große Erfolg als Buchbloger*in beschieden war, könntet Ihr hier fündig werden. In diesem Beitrag schöpfe ich aus mehr als sieben Jahren Erfahrung als äußerst mittelmäßige Buchbloggerin. Auf dass Ihr es besser macht – oder auch nicht!

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Träumerischer Rückblick 22/2017

Das Praktikum ist diese Woche zu Ende gegangen und zum Ausstand habe ich Monster-Brownies gebacken, von denen ein Stück oben zu sehen ist. Die Erkältung selbst ist mittlerweile ausgestanden, obwohl ich noch mit Nachwirkungen zu kämpfen habe. Dann habe ich mir einen Splitter aus dem Fuß ziehen lassen und war deswegen in der Mobilität etwas eingeschränkt, aber ich kann wohl in gut einer Woche schon wieder zum Sport. Das hat sich auch alles auf meine Vorsätze ausgewirkt, wie Ihr im Rückblick auf dem September nachlesen könnt. Jedenfalls kommt das Herbstlesen da wie gerufen, denn entspannte Zeit für mich kann ich gut gebrauchen.

Leseträume: Ich habe „Rebel of the Sands“ von Alwyn Hamilton gelesen und war ziemlich begeistert. Ebenfalls gelesen habe ich „The Library of Fates“ von Aditi Khorana, doch das Buch konnte mich nicht für sich einnehmen. Meine derzeitige Lektüre ist „A Long Way to an Small, Angry Planet“ von Becky Chambers, welches ich sehr anregend und anders empfinde. Zu dieser Geschichte plane ich definitiv eine Rezension.

Endlich habe ich eine Rezension zu „The Handmaid’s Tale“ von Magaret Atwood“ veröffentlicht, ein sehr lesenswertes Buch! Falls Ihr wissen wollt wer mein Lieblingsautor ist und weshalb, solltest Ihr unbedingt meinen Beitrag #buchpassion: Lieblingsautorinnen und -autoren lesen. Außerdem bin ich wieder bei einer Challenge dabei, nämlich bei Lies dich nach Hogwarts, und sehr gespannt, wie viele Aufgaben ich bewältigen werde.

Serienträume: Derzeit überschüttet mich Netflix nur so mit Seriennachschub. Da ist „Star Trek: Discovery„, der neueste Ableger aus dem Star-Trek-Universum. Die ersten drei Folgen fand ich sehr vielversprechend, grad weil die Entwicklungen da ziemlich überraschend waren. Außerdem geht es weiter mit dem „Designated Survivor„, wo ich sehr gespannt ist, was die Serienschreiber sich ausgedacht haben. Außerdem habe ich „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“ angefangen, denn ich habe diese kultige Serie bisher nie gesehen. Weiter schauen werde ich „Chesapeake Shores„, eine heimelige Familienserie von Hallmark Channel  der auch „The Good Witch“ produziert, wovon jetzt die dritte Staffel zur Verfügung steht. Und dann sind da noch paar neue Serien online gegangen, auf die ich auch mal einen Blick werfen will …

Spielträume: Mit „Project Highrise“ spiele ich derzeit einen Hochhaus-Simulator. Nichts sonderliches komplexes, aber für zwischendurch gut geeignet. In den nächsten Wochen will ich auch unbedingt wieder in eine große Spielwelt eintauchen. Vermutlich geht es zurück ins Commonwealth, aber vielleicht probiere ich auch etwas Neues aus.

Unterwegsträume: Wegen besagter Erkältung und der Splitterentfernung habe ich keine Ausflüge gemacht. Ursprünglich hatte ich ja geplant, dass ich am 1. Bloggertreffen Ruhrgebiet und an einem Treffen des Buchbloggerstammtisches NRW teilnehme, aber Gesundheit geht vor.

Linkträume: Letztes Wochenende war Vernetzungswochenende vom #litnetzwerk, dafür habe ich jede Menge Blogs besucht und Kommentare geschrieben sowie jede Menge Kommentare hier bekommen. Noch einmal vielen Dank an die vielen Besucher! Ich hab jede Menge tolle Blogs entdeckt, wie den von Mademoiselle Facettenreich, die auch diesen Rückblick auf das #litznetzwerk-Wochenende geschrieben hat. Wenn ich meinen kaputten Blogroll repariert habe, werde ich direkt einige Neuentdeckungen hinzufügen.

Wie immer am Ende eines Monats habe ich ein Interview geführt, dieses Mal hieß es „Nachgefragt bei … Charline„.

Zukunftsträume: Jetzt geht es nahtlos mit der Uni weiter, denn meine Veranstaltungen beginnen diese Woche. Dennoch habe ich wesentlich mehr Freizeit. Schon allein deshalb, weil ich statt drei Stunden ich nur noch eine gute halbe Stunde pro Tag pendeln werde. Und ich muss auch nicht jeden Tag zur Uni. Allerdings gilt es in diesen Semester alles bisher liegen Gebliebende aufzuarbeiten, damit ich mich dann möglichst bald mit der Masterarbeit starten kann. Da diese insgesamt fünf Monate dauern wird, werde ich auf jedem Fall die erste Jahreshälfte noch als Studentin verbringen. Aber es geht schon merklich den Ende zu. Ein seltsames Gefühl.