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#TheReadingQuest – First Steps

Mit großen Plänen bin ich in die Challenge gestartet. Aber dann kam mir das Leben dazwischen: Unter der Woche viel Arbeit, am Wochenende krank. Daher bin ich nicht so weit gekommen, wie ich es gerne gehabt hätte. Dennoch möchte ich Euch den ersten Zwischenstand nicht vorenthalten. Wenn Ihr wissen wollt, was #TheReadingQuest ist, lest den Sign-Up-Post. Meine geplanten Bücher findet Ihr im Press-Enter-To-Start-Post.

Das Voting auf Twitter ergab, dass die meisten Personen dafür waren, dass ich mit „A Monster Calls“ von Patrick Ness beginne. Dieses Buch habe ich mir für die Quest A Book That Has a TV/Movie Adaption ausgesucht.

Ich habe es direkt am Sonntag komplett durchgelesen, denn die Zeichnungen und natürlich auch die Geschichte sind sehr toll. Das ein oder andere Mal hatte ich Tränen in den Augen …

Nachdem ich Patrick Ness heute noch einmal recherchiert habe, weiß ich, dass dieser homosexuell ist.

Daher ergibt sich folgende Wertung: +20 Exp (beendetes Buch eines marginalized author), +20 HP (für 206 Seiten).

Als nächstes Buch habe „The Princess Bride“ von William Goldmann begonnen, dies ist meine Wahl für das Quest A Fairy Tale Retelling.

Dieses Buch ist auf jedem Fall sehr originell vom gewählten Aufbau her: Goldmann mischt Fiktion und Realität in den Passagen über sich. Zudem ist Morgenstern eine freie Erfindung von ihm – das Buch, dass er angeblich kürzt, hat nie existiert. Außerdem gibt es zwei sehr lange Vorworte und ein langes Nachwort, bevor es dann noch das erste Kapitel eines Sequel in gekürzter Fassung gibt.

Hier fand ich es schwierig, die richtige Seitenzahl zu ermitteln, da die normale Zählung im Buch erst bei der eigentlichen Geschichte anfängt, aber die beiden Vorworte mehrere Dutzend Seiten lang sind. Ich habe jetzt die angebenden römischen Zahlen in arabische Zahlen übersetzt und das ergibt 44 Seiten, zusätzlich zu den 464 Seiten des eigentlichen Buches.

Meine Recherche ergab, dass Goldmann Jude ist. Daher kann ich ihn als marginalized author werten.

Dann ergibt sich folgende Wertung: +20 Exp (beendetes Buch eines marginalized author), +50 HP (für 508 Seiten).

Die Gesamtwertung für die Woche sieht so aus:  +40 Exp und +70 Hp, somit reicht es knapp nicht für ein Level Up. Nächste Woche dann!

PS: Die Social-Media-HP zähle ich erst zum Schluss zusammen.

3 Kommentare

  1. Oooh, die Social Media Punkte habe ich total vergessen! Wobei ich deren Sinn ehrlich gesagt auch nicht verstehe ? Aber auf die maximal 20 werde ich eh kommen, Fotoupdates auf Insta und Twitter sollten ja je einen Punkt bringen, wenn ich das richtig verstanden habe?

    Oh, gerade nochmal in den Originalpost geguckt, verstehe ich das richtig, dass die HP nachher das entscheidende sind dafür, wer „gewinnt“? o.O So ganz versteh ich das mit den Punkten ja nicht XD

    LG und gute Besserung!

    • Elena sagt

      Die maximal 20 Punkte sollte man ziemlich leicht erreichen, denke ich. Deswegen wollte ich das einfach zum Schluss zählen. Ist wahrscheinlich dafür gedacht, dass die Leute „Werbung“ auf den Social-Media-Kanälen machen.

      So wie ich das verstehe, zählt vor allem das Level. Die HPs sind ein nachrangiges Kriterium bei Gleichstand.

      Und danke 🙂

  2. Dafür, dass du so viel um die Ohren hattest und auch noch krank warst, lief es doch eigentlich ganz gut für dich. 🙂

    Wie läuft das eigentlich mit der Einstufung als „marginalized author“ – könnte man da theoretisch auch Autorinnen zählen, weil Gleichberechtigung für Frauen in den meisten Ländern nicht zur Alltagsrealität gehört?

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