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Träumerischer Rückblick 2/2017

Die letzten Tage habe ich mir Gedanken gemacht, ob und was für einen Rhythmus es bei den Blogbeiträgen hier geben soll. Natürlich kann ich alle Beiträge veröffentlichen, sobald sie fertig geschrieben sind. Aber mein Eindruck ist, dass die wenigsten mehrere Blogbeiträge auf einmal lesen wollen. Wochenlange Pausen mögen viele ebenso nicht wirklich, auch wenn es natürlich keinen Blogzwang gibt.

Daher halte ich mich trotz überquellenden Dashboard zurück und habe mir folgendes Muster überlegt: Montags gibt es eine aktuelle Rezension, wobei das aktuell sich auf das Lesedatum bezieht, nicht das Veröffentlichungsdatum. Mittwochs gibt es alles mögliche, was mir grad so einfällt. An Freitagen gibt es eine überarbeiteten Beitrag aus dem alten Blog, angelehnt an den Flasback Friday, wobei ich nach aktuellen Bezügen schaue. Und an Sonntagen gibt es den träumerischen Rückblick. Diesen Rhythmus werde ich im Februar mal ausprobieren.

Übrigens: Einige finden die Portalansicht nicht so schön übersichtlich wie die klassische Blogform. Denjenigen möchte ich die Blogansicht, die Ihr oben rechts findet, ans Herz legen. Dann sieht die Seite wie ein ganz normaler Blog aus!

Leseträume: Nachdem ich mit „Der Ring der Händler“ von Robin Hobb den ersten Teil der Zauberschiffe durchgehört hatte, machte ich direkt weiter mit dem zweiten Teil „Viviaces Erwachen„. Außerdem habe ich direkt den nächsten Sophie Kinsella mit „Charleston Girl“ angeschlossen.

Mein letzter Kinsella steht bereits rezensiert online: Hier geht es zur Rezension von „Kennen wir uns nicht?“ von Sophie Kinsella. Im Waiting on Wednesday ging es um das neuste Buch von Paige Toon: „The Last Piece of My Heart“. Und passend zur Präsentation von „Before I Fall“ auf dem Sundance Festival habe ich die Rezension zu „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver neu gebloggt.

Serienträume: Derzeit schaue ich die erste Staffel von „Mr. Selfridge„, welche sich um den gleichnamigen britischen Kaufhausmagnat dreht. Irgendwie scheinen mir im Januar die Kaufhäuser serienmäßig angetan zu haben … Wahrscheinlich wird es einen gemeinsamen Rückblick auf „Mr. Selfridge“ und „The Paradise“ geben oder eine andere Form von Vergleich.

Unterwegs: Ich arbeite derzeit noch an den ersten Beiträgen für meine Schottlandartikel-Serie. Photoshop bietet so viele Möglichkeiten, die zumindest bisher weitestgehend an mir verschwendet sind. Worüber ich mir aber noch mehr Gedanken mache, ist, wie ich die Artikel selbst gestalte. Aber so langsam glaube ich, dass ich einen guten Aufbau gefunden habe.

Gleich geht es in den Bochumer Zoo, da kann ich dann mein neues Teleobjektiv zum ersten Mal so richtig ausprobieren. Die ersten Probeaufnahmen waren schon sehr vielversprechend.

Das Bild oben stammt übrigens vom Ausflug letzte Woche und gefällt mir so gut, da die Bäume richtig verhext aussehen.

Zukunftsträume: Für Montag und Mittwoch sind die Beiträge bereits geplant. Für den Freitag muss ich mich noch entscheiden. Die nächsten Tage werden jedenfalls sehr stressig, da ich mit wirklich wichtigen Sachen wie den Lernen für eine Klausur kaum weitergekommen bin. Stattdessen habe ich etwas fertig gestellt, was ich spätestens am 15. Februar abgeben muss. Prokrastination lässt grüßen. Aber in gut einer Woche ist die Vorlesungszeit für mich vorbei – das heißt also, jetzt die nächsten Tage Vollgas geben und dann brechen schon übernächste Woche entspannte Zeiten an. Ich freu mich drauf!

2 Kommentare

  1. Beiträge aufteilen halte ich ja immer für eine gute Idee. Nicht nur, weil es einfach zu viel wird, wenn ein Blog mehrmals täglich Beiträge raushaut, sondern es nimmt auch eine Menge „Stress“ aus dem Bloggen. Vorausgesetzt, dass man sich damit überhaupt Stress macht. 😉 Wenn demnächst also eine Phase kommt, in der du keine Zeit oder Lust zum Bloggen hast, hast du trotzdem noch regelmäßig Beiträge und fühlst dich wohler. Zumindest geht es mir immer so …

    • Elena sagt

      Ich zähl leider schon zu den Bloggern, die sich etwas Stress machen, wenn sie so gar nichts bloggen. Nur wöchentliche Rückblicke finde ich etwas langweilig, auch wenn das die Beiträge sind, die noch die meisten Leser ziehen. Dementsprechend fühle ich mich auch wohler, wenn ich nun einen kleinen Vorrat habe an Beiträgen, die zumindest schon ein gutes Stück vorbereitet sind und nur noch etwas Feinschliff benötigen. Es ist einfach schöner, wenn regelmäßig etwas auf einem Blog passiert 🙂

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