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Träumerischer Rückblick 3/2017

Bisher klappt die Vorausplanung der Beiträge gut, es bringt etwas Routine in den Blog und motiviert gleichzeitig. Gefühlsmäßig hat sich langsam auch der Blogumzug zu vielen herumgesprochen, so dass erfreulicherweise in der vergangenen Woche einiges an Kommentaren eingetrudelt ist. Daher werde ich den Feature-Artikel nun auch beginnen zu wechseln, ich plane dies alle zwei bis drei Wochen zu tun.

Leseträume: Beim Lesen sah es zugegebenermaßen diese Woche sehr mau aus. „Charleston Girl“ von Sophie Kinsella konnte mich nicht wirklich packen. Und ich wollte so kurz vor der Klausur auch kein anderes Buch anfangen, das mich dann womöglich die Nächte durchlesen lässt. Auch mit dem Hören von „Viviaces Erwachen“ von Robin Hobb bin ich nicht allzu weit gekommen, weil ich verhältnismäßig wenig am Blog gearbeitet habe und meine Pausenzeit für Klausurvorbereitung genutzt habe.

Ich habe mir aber passend zum Klausurtermin einige Bücher bestellt. Welche es sind, könnt Ihr sehr gut anhand des Beitrags „Fünf Neuerscheinungen, die ich lesen will“ erraten.

Serienträume: Nachdem ich mit „Mr. Selfridge“ durch war, habe ich in die neue Serie „Riverdale“ reingeschaut. Mir gefällt diese Comic-Verfilmung bisher sehr gut und ich werde definitiv dran bleiben.

Unterwegsträume: Wie bereits angekündigt, war ich am letzten Sonntag im Bochumer Zoo. Mal schauen, ob ich in der kommenden Woche einen Bericht dazu schreibe. Oben seht Ihr ein Bild vom Zoobesuch. Das Schaf guckt meiner Meinung nach genauso motiviert wie ich derzeit drein.

Linkträume: In den letzten Tagen bin ich über eine Menge interessanter Artikel gestolpert, die ich mit Euch teilen möchte.

Zum Beispiel berichtet Luke Gracias, Autor von „The Devils Prayer“ im Artikel „Netgalley for a self published debut author“ darüber, wie er Netgalley zur Vermarktung seines Buches eingesetzt hat. Ehrlich gesagt, hätte ich wesentlich mehr Reviews für den Aufwand erwartet.

Interessant fand ich auch diesem Bericht im Guardian, wie Waterstones in letzter Sekunde das Ruder herumgerissen hat. Mehr Zentralisierung ist eben nicht immer die Lösung.

Passend zu meiner Rezension in dieser Woche – „Fettlogik überwinden“ von Nadja Hermann und ich kann dieses Buch nur jeden ans Herz legen, der mehr darüber erfahren will, wie Abnehmen (nicht) funktioniert – möchte ich Euch dieses Gespräch von Nadja Hermann und Natalie Grams verlinken. Nathalie Grams war früher Homöopathin mit eigener Praxis und wollte ursprünglich ein Buch zur Verteidigung der Homöopathie schreiben. Doch während der Recherchen musste sie erkennen, dass Homöopathie selbst nicht wirkt und veröffentlichte schließlich das Buch „Homöopathie neu gedacht“. Im Gespräch sprechen die beiden unter anderen darüber, wie es ihnen mit ihren Buchveröffentlichungen ergangen ist.

Zukunftsträume: Am Montag schreibe ich die Klausur, pitche meine Masterarbeit und muss dann noch in einem Seminar für einen Teilnahmeschein ein paar Aufgaben lösen. Aber dann ist die Vorlesungszeit für dieses Semester auch schon fast abgeschlossen und ich freue mich schon sehr darauf, endlich wieder ohne schlechtes Gewissen meine Freizeit genießen zu können! Heute sollte ich allerdings wenigstens noch ein klein bisschen was vorbereiten …

4 Kommentare

    • Elena sagt

      Mir ist es beim ersten Lesen gar nicht so aufgefallen, aber dieses Mal fand ich Lara und Sadie beide ziemlich unreif und nachdenken tut auch keine von denen. Liegt vielleicht daran, dass ich älter werde *hust*

      Tja, das Glück habe ich in der Tat gebrauchen können. Bin nicht so überzeugt von meiner Perfomance, hatte mir mehr erhofft. Aber es waren einfach sehr viele Fragen dabei, die ich gar nicht erwartet hatte, da hätte mir mehr Lernen an sich auch nicht geholfen. Aber zum Bestehen sollte es gereicht haben und damit bin ich vermutlich schon überdurchschnittlich.

      • Bestehen ist ja erst mal die Hauptsache, aber trotzdem schade, dass es nicht so gelaufen ist wie erhofft. Aber zumindest hast du die Klausur jetzt hinter dir!

        Ich fühle mich derzeit auch ungefähr so motiviert wie das Schaf … vermutlich mein übliches Februartief.

        • Elena sagt

          Ja, auf jedem Fall ist sie abgehakt. Und ab morgen Mittag brechen dann endgültig entspannte(re) Zeiten an, so ohne Univeranstaltungen 🙂

          Ich hänge auch gern um diese Jahreszeit in einem Tief rum, so auch dieses Jahr. Ich hoffe für uns beide, dass dies bald vorbeigeht!

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