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Träumerischer Rückblick 6/2017

Eigentlich dachte ich letzte Woche, dass ich meinen kleinen Infekt überstanden hätte. Aber er wehrt sich sehr hartnäckig, obwohl ich mich schonte. Daher habe ich viel geschlafen und verhältnismäßig wenig anderes geschafft.

Leseträume: Auch diese Woche hat sich an der Lesefront recht wenig getan. Ich habe lediglich einige Seiten in „Wintersong“ gelesen und plane es weiterzulesen, auch wenn mich S. Jae-Jones mit unkorrekten deutschen Einschüben regelmäßig aus der Geschichte rausreißt. Aber gut, Amerikaner kennen sich mit Kasus und Genus nicht so aus. Ich wünschte mir trotzdem, sie hätte einfach darauf verzichtet.

Daraus ergibt sich, dass mir die „frischen“ Rezensionen ausgehen. Zu einem Buch muss ich noch eine schreiben, aber da ich sie noch nicht vorbereitet habe, kommt sie wahrscheinlich erst übernächste Woche.

Diese Woche habe ich die Rezensionen zu „Caraval“ von Stephanie Garber (keine Empfehlung) und „Red Rising“ von Pierce Brown (absolute Empfehlung) veröffentlicht.

Serienträume: Ich bin weiterhin ein großer Fan von „Riverdale„. Außerdem habe ich mit „Juana Inés“ begonnen, eine Serie über eine eindrucksvolle Frau im damals spanischen Mexiko. Leider gibt es sie nur mit spanischen Ton, aber zumindest ist deutscher Untertitel verfügbar und so funktioniert es doch ganz gut.

Spielträume: Derzeit bin ich vollkommen in „Enderal“ versunken. Das ist ein kostenloses Spiel, das auf der Engine von „Elder Scrolls: Skyrim“ basiert. Aber es in vielerlei Hinsicht so viel besser!

Ich liebe zum Beispiel, dass Schnellreisen nur entweder mit einem Myraden durch Flug zu anderen Myradentürmen oder mittels speziellen Schriftrollen für den Transport zu bestimmten Orten möglich ist. Außerdem ist es innerhalb von Ark mithilfe von Wegschildern möglich, was aber auch wirklich nützlich ist, da es einfach eine riesige Stadt ist! Das hat mich ja auch immer in Skyrim entsetzlich genervt: Jedes Dorf hat seinen eigenen Jarl, aber dann stehen da nur paar Hütten und selbst die großen Städte sind ruckzuck abgelaufen. Außerdem werden die Fähigkeiten nur durch Erfahrungsbücher gesteigert, statt durch Anwendung. Dies verhindert, dass man nach paar Spielstunden schon die Fähigkeiten perfekt gemeistert hat.

Es gibt noch so viele andere Details, aber da schreibe ich besser mal einen ausführlichen Bericht zu. Daher nur noch paar Schlagworte: Höheres Gras, intelligentere Dungeon, sinnvollere Gegneranzahl, Abkürzungen erschwert … Das Bild oben stammt aus dem Spiel, da ist schon ganz gut erkennbar, dass auch die Farbgebung etwas anders ist.

Zukunftsträume: Jetzt sind schon die ersten zwei Wochen der vorlesungsfreien Zeit um und ich habe gefühlt noch rein gar nichts geschafft. Das muss sich dringend ändern. Für die nächsten Tage steht schon jede Menge im Terminkalender und auch sonst möchte ich einiges angehen.

Daher wird es im Blog vermutlich erst einmal etwas ruhiger, da vier Postings die Woche dann doch etwas anstrengend sind. Ich sollte wirklich dringend lernen, schneller zu tippen. Außerdem dauert es grad bei Rezensionen immer ewig, bis ich mit Formulierungen zufrieden bin. Aber ich denke, es wird dennoch immer zwei, drei Beiträge die Woche geben. Damit Ihr immer über die neuesten Beiträge informiert seid, folgt mir doch einfach auf Bloglovin‘ oder einen anderen Feedreader Eurer Wahl.

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