Alle Artikel mit dem Schlagwort: Fantasy

„Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ von Walter Moers

Nach sechs langen Jahren des Wartens erschien mit „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ endlich ein neuer Zamonien-Roman. Wie gewohnt aus der Feder von Walter Moers, erstmals illustriert von Lydia Rode. In dieser Geschichte gehen Prinzessin Insomnia und der altraumfarbene Nachtmahr auf eine Reise durch das Gehirn und erleben dabei allerhand Abenteuer. Ob das Buch für mich an die vorherigen Romane anschließen kann, erfahrt Ihr in der Rezension!

„Song of the Current“ von Sarah Tolcser

Auf der Suche nach einer wagemutigen Heldin, die mit einem Schiff umgehen kann und auch auf der Flucht vor Piraten die Nerven behält? Dann bist du bei „Song of the Current“, den Debüt von Sarah Tolscer genau richtig! Ihr Buch glänzt nicht nur mit einer wunderbar selbstbewussten Protagonistin, sondern auch einer wunderbar eindrucksvollen Welt.

„Der Weg der Könige“ von Brandon Sanderson

Mit den Sturmlicht-Chroniken verspricht Brandon Sanderson, Maßstäbe im Bereich der epischen Fantasy zu setzen. Geplant sind im englischen zwei Pentalogien, so dass die Serie insgesamt zehn Bände umfassen wird – im Deutschen wird sie daher zwanzig Bände haben. Nicht nur deshalb ist dies eine außergewöhnlich lange Rezension von mir, die ich nun Jahre später mit dem Wissen über den Inhalt weiterer Bände angepasst habe. Wer nur schnell eine kurze Einschätzung von mir bekommen möchte, scrollt am besten direkt zum Punkt Empfehlung.

„Calamity“ von Brandon Sanderson

Die Reckoners finden nach „Steelheart“ und „Firefight“ mit „Calamity“ von Brandon Sanderson ihren Abschluss. David und die Rächer müssen sich in diesem Buch den gefährlichsten Epic von allen stellen. Die Rezension beantwortet die Frage, ob die Trilogie ein würdiges Ende bekommen hat. Wichtiger Hinweis: Die Inhaltsangaben und auch die Meinung beinhalten Spoilern zu den vorherigen Teilen!

„Wintersong“ von S. Jae-Jones

Es gibt Bücher, die verzaubern; es gibt Bücher, die sind okay; und es gibt Bücher, die sind schrecklich – so eins ist „Wintersong“ von S. Jae-Jones. In meiner Rezension gehe ich darauf ein, warum ich die Heldin egoistisch, die Handlung zäh wie Kaugummi und das Ende unmöglich finde. Natürlich spoilerfrei, falls jemand „Wintersong“ doch noch lesen möchte.

„Der unsterbliche Prinz“ von Jennifer Fallon

Auch wenn ich die letzten Jahre weniger Zeit dafür gefunden habe, liebe ich epische Fantasy-Hörbücher, wie den ersten Teil der Gezeitenstern-Saga: „Der unsterbliche Prinz“ von Jennifer Fallon. Bei der Gezeitenstern-Saga handelt es sich eine Tetralogie, so dass sie um die hundert Hörbuchstunden umfasst. In dieser Rezension stelle ich Euch den sehr gelungenen Auftakt vor.

„Binti“ von Nnedi Okorafor

Nnedi Okorafor hat für „Binti“ gleich drei Preise gewonnen: Hugo Award for Best Novella (2016), Nebula Award for Best Novella (2015) und Locus Award Nominee for Best Novella (2016). Okorafor ist eine afrikanischer Abstammung und lässt ihr kulturelles Erbe in ihre Geschichten einfließen. Konnte mich die Novelle mit solch eindrucksvoller Prämisse überzeugen?